
Grohe AG
Ha pubblicato un articolo il 25/05/2020
GROHE GOES ZERO – GROHE RAGGIUNGE UNA PRODUZIONE CARBON-NEUTRAL
- CO2-neutrale Produktion ist ein wichtiger Meilenstein in der 360-Grad-Nachhaltigkeitsstrategie von GROHE
- Nächstes Ziel: Vertriebsbüros sollen bis 2021 klimaneutral werden
- GROHE hilft Verbrauchern, ihren persönlichen CO2-Fußabdruck im Alltag zu reduzieren
Als einer der ersten führenden Hersteller für komplette Badlösungen und Küchenarmaturen hat GROHE nun eine CO2-neutrale Produktion erreicht. Damit hat GROHE einen zentralen Meilenstein in seinem langfristigen Engagement für Nachhaltigkeit erreicht.
„Die Initiative knüpft nahtlos an die zahlreichen Maßnahmen in unseren Werken an, die die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks fördern und Ressourcen schonen. Wir sind sehr stolz darauf, mit GROHE goes ZERO Vorreiter in unserer Branche zu sein“, sagt Thomas Fuhr, COO Fittings LIXIL International und CEO der Grohe AG. „Und den nächsten Schritt streben wir direkt an: Bis Ende 2021 wollen wir alle unsere Vertriebsbüros weltweit klimaneutral stellen.“
Damit trägt die Initiative auch zu einem zentralen Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie von LIXIL bei, an der GROHE seit 2014 beteiligt ist: bis 2050 Netto-Null-CO2-Emissionen aus Wohn- und Lifestyle-Lösungen sowie Betrieb zu erreichen.
Um das selbstgesteckte Ziel einer klimaneutralen Produktion zu erreichen, nutzt GROHE seit Juli 2019 an allen fünf LIXIL EMENA Produktionsstandorten, die ausschließlich für die Weltmarke produzieren, sowie in den deutschen Logistikzentren Ökostrom. Darüber hinaus investiert die Marke in Solartechnik, Blockheizkraftwerke und innovative Fertigungsverfahren wie den materialsparenden 3D-Metalldruck für eine ressourcenschonende Wertschöpfungskette. Auch das moderne Testlabor in Hemer und ein verstärktes Recycling von Materialien tragen zur stetigen Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bei. Dadurch konnte GROHE seit Einführung seines Nachhaltigkeitsprogramms 2014 seine Treibhausgasemissionen um rund 40 Prozent reduzieren und gleichzeitig die Energieeffizienz um 24 Prozent steigern. Damit wurden die ursprünglichen Ziele von jeweils 20 Prozent bis 2021 deutlich vorzeitig übertroffen.
GROHE unterstützt zwei Kompensationsprojekte, um CO2-Emissionen auszugleichen, die noch nicht reduziert werden konnten: Die Marke unterstützt den Betrieb eines Wasserkraftwerks in Indien, das Kohlekraftwerke überflüssig macht, und ein Projekt in Malawi, das die Reparatur beinhaltet und Wartung von Bohrlöchern zur Trinkwassergewinnung.
Im Rahmen ihrer Carbon-Strategie will die Sanitärmarke den bewährten Drei-Punkte-Ansatz „vermeiden, reduzieren, kompensieren“ verfolgen und die Energieeffizienz jedes Jahr aus eigener Kraft steigern und damit den Kompensationsanteil reduzieren.
Der Ansatz von GROHE zur Reduzierung von CO2 im Alltag der Verbraucher
GROHE ist stets bestrebt, die Nachhaltigkeit zu steigern, nicht nur in Bezug auf die eigene Produktion. Die Marke nutzt intelligente Technologien, um Verbrauchern dabei zu helfen, ihren persönlichen CO2-Fußabdruck zu minimieren:
#1: Energiesparen beginnt am Waschbecken
Bewusst ausgewählte Produkte im privaten Badezimmer sparen nicht nur Energie, sondern schonen auch den Geldbeutel. Technologien wie GROHE SilkMove ES lassen ausschließlich kaltes Wasser aus der Armatur fließen, wenn sie in der Mitte des Hebels positioniert sind. So kann unnötiger Warmwasserverbrauch vermieden und bei einem Vier-Personen-Haushalt ca. 279 kg CO2 und rund 31.412 Liter Wasser pro Jahr.
#2 Nachhaltiges Duschen
Für viele ist eine erfrischende Dusche am Morgen ein toller Start in den Tag. Allerdings warten Menschen oft unnötig lange, bis sie die richtige Duschtemperatur gefunden haben – wertvolle Energie und Wasser gehen dabei verloren. Thermostate mit GROHE TurboStat Technologie sorgen für ein nachhaltigeres Duscherlebnis, indem sie innerhalb von Sekundenbruchteilen die gewünschte Duschtemperatur liefern und über die Dauer des Duschens konstant halten.
#3 Gefiltertes Trinkwasser direkt aus dem Küchenhahn
Abgefülltes Wasser ist im täglichen Leben allgegenwärtig, aber es ist sicherlich schädlich für die Umwelt. Beim Herstellungs- und Transportprozess von einem Liter Mineralwasser in Flaschen werden bis zu 600g CO2 emittiert. Die Lösung für mehr Nachhaltigkeit im Trinkwasser: Wassersysteme wie GROHE Blue Home, eine Küchenarmatur, die Sie mit gefiltertem und gekühltem Wasser in still, medium oder sprudelnd versorgt. So kann eine vierköpfige Familie jährlich bis zu 800 Plastikflaschen einsparen und ihren CO2-Ausstoß um bis zu 61 Prozent reduzieren.
Weitere Informationen zu GROHE und seinen Nachhaltigkeitsthemen finden Sie unter green.grohe.com
